waschmaschine

Immer wieder kommen Frauen zu dem Schluss dass die täglichen Wäscheberge mitunter „das Schlimmste“ am Haushalt mit Familie sind. Mich nervt es gelegentlich auch vor allem wenn meine Familie in der ordentlichen zusammen gelegten Wäsche wühlt. Doch immer dann wenn das Wäschewaschen ins Stocken gerät, durch Krankheit oder kaputter Maschine, ist dieser tägliche Fluss gestört. Läuft keine Waschmaschine stimmt irgendwas nicht. Spätestens nach drei Tagen beginnen es bei uns unkomfortabel und problematisch zu werden. Jedes mal atme ich erleichtert auf wenn ich wieder Wäsche machen kann und sich das Rad, oder hier die Trommel, wieder dreht. Es fühlt sich für mich sofort an als würde das Leben seinen Lauf nehmen, alles seinen Gang gehen, alles ist gut. Und schon betrachte ich diese tägliche Aufgabe aus anderem Blickwinkel. Struktur und Gewohnheiten die im Alltag Stütze statt Last sein können. Keinem anderen elektronischen Gerät bin ich täglich so dankbar dass es funktioniert und mir hilft. Meine alte Maschine, mir von meiner lieben Oma zum Auszug geschenkt, ist jetzt entsorgt und jetzt freue ich mich an einer Niegelnagelneuen. Einen lieben Gruß an Dich liebe Esther… vielleicht kannst Du diesem Blickwinkel ja etwas tröstliches abgewinnen ?

Again and again women come to the conclusion that the mountains of wash are at times the worst thing about a family household. They also occasionally get on my nerves, especially when the family rummages in the stack of neatly folded wash. But every time getting the wash done is held up because of sickness or a broken washing machine the daily „flow“ of things is disturbed. Something is wrong if the washing machine isn´t running. At our house, after three days at the most things start to get uncomfortable and become a problem. I always sigh with relief when I can do the wash and the wheel – or in this case the drum – is turning again. I immediately feel as if life is once more taking its course and things are up and running again; all is well. And immediately I look at this daily chore from a different perspective. As a structure and habit that can be a support in life rather than a burden. For no other electronic machine am I daily so grateful that it is working and helping me. The old machine that was given to me by my dear grandmother when I moved out has been disposed of and now I am delighting in a brand-new one. A fond greeting to you, dear Esther…maybe you can gain some comfort from this point of view?