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Eine Zeit lang hatten wir, neben den üblichen Haustieren, auch ein paar Schafe. Das erste Schaf brachte meine Mutter im Kofferraum ihrer beigfarbenen „Ente“, 2CV,  mit heim. Nach diesem Transport funktionierte die Heckscheibenheizung nie wieder. Das Schaf hieß Irmgard und bekam bald zwei Lämmer. „Flöckchen“ überlebte. Das dunkle „Lampi“ (Lämmchen) überstand die erste Nacht nicht und ich war untröstlich. Der dunkelbraune Bock war ein lebhafter, wilder Kerl und jagte mich quer über das Feld. Sicher vor dem wilden Kerl waren mein kleiner Bruder Felix und ich nur hinter dem Zaun. (den Gips hatte ich nicht von den Schafen) Irmgard liebte Erdnussflips über alles. Meine Eltern lernten dass ein paar Tiere noch keine Herde sind und sie sich so nicht wirklich glücklich fühlten. So brachten wir sie irgendwann zu einer großen Herde. Der Schafstall steht bis heute im Garten meiner Eltern.